Teamvorstellung - Lisa

Lisa Nädler

Lisa gehört zu unserem HR-Team und hat kürzlich die Position des Head of HR übernommen. In dieser Funktion unterstützt sie unsere Freiwilligen, stärkt den Teamgeist und trägt dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jeder entfalten und weiterentwickeln kann. Hier erzählt sie, was sie motiviert, sich zu engagieren, und was ULT für sie so besonders macht 🌟

Name

Lisa

ULT Position

Head of HR

Superpower

Empowering people. Growing together.

Was sind deine Aufgaben bei ULT?

Seit letztem Jahr darf ich Teil unseres HR-Teams bei ULT sein, und nun freue ich mich sehr darauf, die Rolle der Head of HR zu übernehmen. Auch wenn der Begriff ‚Human Resources‘ oft distanziert klingt, ist er für mich so viel mehr als nur eine Verwaltungsaufgabe.

Mein Fokus liegt darauf, unsere Freiwilligen bestmöglich zu begleiten und einen Raum zu schaffen, in dem wir uns gegenseitig inspirieren und gemeinsam über uns hinauswachsen können.

Uns alle eint eine starke Vision: Durch echte Zusammenarbeit und ein starkes Miteinander schaffen wir eine bessere Zukunft für Kinder in Kenia. Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit euch zu gehen!

Warum engagierst du dich bei ULT?

Schon lange hatte ich den Wunsch, mich wieder ehrenamtlich zu engagieren. Zeitweise hatte ich sogar geplant, selbst nach Kenia zu reisen – doch wie das Leben so spielt, ließen sich diese Pläne damals nicht verwirklichen. Der Wunsch, einen sinnvollen Beitrag zu leisten, blieb jedoch bestehen.

Im deutschen Team von ULT habe ich genau die Möglichkeit gefunden, nach der ich gesucht habe: Hier arbeite ich Seite an Seite mit leidenschaftlichen Menschen, wir unterstützen uns gegenseitig und sind Teil von etwas, das wirklich Veränderung bewirkt. Uns alle treibt derselbe Zweck an: Gemeinsam schaffen wir Chancen und arbeiten an einer besseren Zukunft für Kinder in Kenia.

Was war dein Lieblingsfach in der Schule?

Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, muss ich schmunzeln. Mein absolutes Hassfach war Latein – aber im Nachhinein hatte es doch sein Gutes: Dort habe ich eine meiner besten Freundinnen kennengelernt. Da wir beide den Unterricht nicht gerade fesselnd fanden, haben wir die Zeit wenigstens sinnvoll genutzt, um ausgiebig zu quatschen.

Ganz anders sah es im Sportunterricht aus. Mich hat schon immer die Theorie und Biologie dahinter fasziniert – also zu verstehen, was genau im Körper bei Belastung passiert. Diese Neugier hat mich letztlich zum Sportwissenschaftsstudium geführt. Ich habe es geliebt, meine Blutwerte nach einem Sprint zu analysieren; manchmal war ich fast mehr an den Daten interessiert als an dem Training selbst!

Wo siehst du ULT in 5 Jahren?

Und wo sehe ich uns in fünf Jahren? Ich hoffe, dass ich dann auf viele gemeinsame Projekte, Teamreisen und unvergessliche Momente mit euch zurückblicken kann. Ich wünsche mir, dass unsere Gemeinschaft bis dahin um viele inspirierende Menschen gewachsen ist, die unsere Leidenschaft teilen und mit uns etwas bewegen wollen.

Ein ganz persönlicher Wunsch für diese Zeit: Dass ich endlich selbst in Kenia war, um die Kinder kennenzulernen und hautnah zu erleben, was wir als Team gemeinsam bewirkt haben.

Erzähle uns eine witzige/peinliche/nette Geschichte aus deiner Schulzeit.

Was ihr vielleicht auch noch nicht über mich wisst: Ich habe eine Schwester, die etwa dreieinhalb Jahre jünger ist als ich. Da ich selbst nie ein großer Fan vom Shoppen war, habe ich mich früher regelmäßig an ihrem Kleiderschrank bedient. Da wir uns zudem extrem ähnlich sahen, führte das oft zu ziemlich lustigen Verwechslungen.

Mehr als einmal kam jemand auf mich zu und verwickelte mich in ein Gespräch über den Fußballverein und ich stand nur da und dachte: ‚Wovon reden die eigentlich?‘ what are they even talking about?

Spätestens wenn der Lehrer das Gespräch mit einem ‚Tschüss, Philine!‘ beendete, wusste ich: Ich wurde mal wieder mit meiner Schwester verwechselt.

Selbst heute gibt es noch Kinderfotos von uns, bei denen nicht einmal unsere Familie sicher sagen kann, wer wer ist!

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