Hinter den Kulissen - Theresa

ULT_Volunteer-Theresa

Theresa engagiert sich seit Anfang 2024 ehrenamtlich in unserem Team und sorgt im Update Team dafür, dass unsere Patinnen und Paten regelmäßig von den Kindern hören, die sie unterstützen. Und ganz neu wagt sie sich jetzt auch an eine weitere Aufgabe und unterstützt uns bei unserem Newsletter. Vielleicht lest ihr hier also schon bald nicht mehr nur über Theresa, sondern auch etwas von ihr. 😊
Im Interview erzählt sie, warum man nicht unbedingt Geld spenden muss, um etwas zu bewegen, wo sie ULT in fünf Jahren sieht und warum ihr ein kleiner Ring aus ihrer Schulzeit bis heute in Erinnerung geblieben ist.

Name

Theresa

ULT Position

Teammitglied in der Patenschaftspflege

Superpower

Diving Right In.

Was sind deine Aufgaben bei ULT?

Momentan bin ich Teil des Update-Teams. Dort erstelle und verschicke ich regelmäßig Updates an die Patinnen und Paten. Seit diesem Monat probiere ich mich außerdem im Bereich Newsletter aus und unterstütze dabei bei der Erstellung.

Warum engagierst du dich bei ULT?

Während meines Studiums wollte ich mich gerne ehrenamtlich engagieren und etwas zurückgeben. Gleichzeitig hatte ich selbst nicht die finanziellen Möglichkeiten, regelmäßig zu spenden. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, es einfach einmal bei ULT zu versuchen. Seit meinem ersten Kontakt mit ULT bin ich mit viel Herzblut dabei und freue mich, auf diese Weise etwas Gutes beitragen zu können.

Was war dein Lieblingsfach in der Schule?

Mein Lieblingsfach war Englisch. Mein absolutes Hassfach war dagegen Sport.

Wo siehst du ULT in 5 Jahren?

Ich hoffe, dass ULT in den nächsten fünf Jahren noch weiter wächst und wir gemeinsam noch mehr für die Kinder ermöglichen können. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass auch die ehrenamtlichen Mitarbeitenden weiterhin mit so viel Herz, Motivation und Engagement dabei sind. Ich hoffe, dass wir als Team noch viele tolle Projekte umsetzen und damit nachhaltig etwas bewegen können.

Erzähle uns eine witzige/peinliche/nette Geschichte aus deiner Schulzeit.

An meiner Realschule haben die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer meiner Klasse ziemlich häufig gewechselt. In der achten oder neunten Klasse bekamen wir wieder eine neue Lehrerin, die auch unsere neue Klassenlehrerin werden sollte.
Wir hatten zunächst ein paar Stunden Mathe und Chemie mit ihr. Irgendwann erzählte sie uns, dass sie nicht einfach eine Lehrerin sein wollte, die uns „vorgesetzt“ wird. Stattdessen wollte sie, dass wir uns selbst für sie als Klassenlehrerin entscheiden. Dafür hatte sie für jeden von uns einen kleinen Ring mitgebracht und meinte, wir müssten mit „Ja“ zu ihr als Klassenlehrerin sagen, damit sie auch wirklich unsere Lehrerin werden konnte.
Natürlich fanden wir das damals ziemlich lustig – und tatsächlich blieb sie anschließend bis zu unserem Schulabschluss unsere Klassenlehrerin. Bis heute kommt sie sogar noch zu unseren Klassentreffen. Der Ring ist mir deshalb irgendwie bis heute in Erinnerung geblieben.

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